Fundorte für Fossilien und Mineralien im Setzkasten
Im Setzkasten liegen Orte, an denen Sammeln ausdrücklich vorgesehen ist, und solche, die man nur ansehen darf. Das Schild sagt, was gilt. Leere Fächer sind für Fundstellen reserviert, die wir noch prüfen.
DEHobbysteinbruch SolnhofenSammeln erlaubt · Funde vorzeigen- Fach frei
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DEBlumenberg, EichstättSammeln erlaubt · Funde vorzeigen
DEUrweltsteinbruch HolzmadenSammeln erlaubt · Grabungsschutzgebiet
DESchieferbruch Kromer, OhmdenSammeln erlaubt- Fach frei
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ATFossilienwelt WeinviertelRiff ansehen · Haibucht graben
ATHohe TauernZonen- und Landesregeln
DEGrube MesselNur mit Führung · Sammeln verboten- Fach frei
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in Arbeit - Fach frei
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DEKlopfplatz DotternhausenKlopfen vor dem Werkforum
Besuchersteinbrüche in Deutschland
Die bekanntesten Steinbrüche zum Fossilienklopfen liegen in zwei Gebieten: im Altmühltal mit seinem hellen Plattenkalk aus dem Oberjura und am Fuß der Schwäbischen Alb rund um Holzmaden im dunklen Posidonienschiefer des Unterjura. In beiden Gebieten verleihen die Betreiber Werkzeug, und gewöhnliche Funde dürfen in der Regel mit nach Hause.
Ein früher beliebter Besuchersteinbruch bei Mühlheim (Mörnsheim) ist seit November 2024 dauerhaft geschlossen. Die Grube Messel bei Darmstadt ist Welterbe und nur mit Führung zugänglich; Sammeln ist dort nicht gestattet.
Fossilien und Mineralien in Österreich
In Österreich ist die Fossilienwelt Weinviertel in Stetten der zugänglichste Ort für Familien: Am weltgrößten fossilen Austernriff wird geschaut, in der „Haibucht“ darf gegraben werden. Mineraliensammler zieht es in die Hohen Tauern, wo je nach Bundesland und Nationalparkzone eigene Regeln gelten.
Am steirischen Erzberg, dem größten Tagbau Mitteleuropas, gibt es Führungen und ein Schaubergwerk; Mineraliensammeln für Besucher wird dort nicht angeboten.